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Zum Ende der Seite springen Siren Cascada Balcor
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pumasixtysix pumasixtysix ist weiblich
soyokaze


Dabei seit: 21.05.2008
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Siren Cascada Balcor Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

DIE GESCHICHTE VON SIREN CASCADA BARLOR



„Siren Cascada Balcor!“Die Stimme von Frau Rupprecht dröhnte in meinem Kopf.“Kannst du dich denn kein bisschen zusammenreißen?! Du bist hier in der Schule und nicht zuhause in deinem Bett!“‘Jaja diesen Satz kenn ich jetzt schon auswendig...Gehen Sie lieber nach Hause und suchen Sie sich einen Mann, der Sie beschäftigt. ‘wollte ich sagen, doch stattdessen sagte ich verschlafen:“Es tut mir leid, Frau Rupprecht. Ich konnte gestern nicht gut schlafen, wegen dem Gewitter.“ Hatte es ein Gewitter gegeben? Es war mir egal…“ Deine Schlafstörüngen interessieren mich keineswegs. Mir geht es lediglich um meine versäumte Unterrichtszeit. Du gehst jetzt bitte herunter zum Direktor und lässt dich von deinen Eltern abholen. Dieses unverschämte Benehmen kann ich hier nicht mehr dulden lassen!“ Ohne zu zögern ging ich runter und meldete mich bei der Direktorin. Immerhin war das besser, als ständig die langweilig sülzene Stimme meiner Geschichtslehrerin beim Schlafen im Hinterkopf zu haben. Andererseits war dies nun das dritte Mal in anderthalb Wochen, dass ich mitten im Unterricht einschlief. Dass ich ständig Albträume hatte konnte ich meinen Eltern nicht erzählen. Das Seltsame an den Albträumen war, dass jedesmal wenn ich einschlief die Träume dort weitergingen, wo sie aufgehört hatten.

„ Siren, ich weiß wirklich nicht was du hast, mein Schatz. Wieso schläfst du dauernd im Unterricht ein? Ist es wegen Dad? Schatz, das war doch nur eine kleine Auseinandersetzung. Wir lassen uns nicht scheiden, darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen.“ Als ob mein einziges Problem das Liebesleben meiner Eltern wäre…Ich sagte: „ Nein Mom, das ist es nicht. Ich muss nur…viel üben gerade in der Schule, weißt du und…äh…deshalb gehe ich manchmal zu spät schlafen, aber es kommt nicht mehr vor, ich versprech‘s.“ Diese simple Erklärung hatte meiner Mutter natürlich nicht gereicht.“Wie auch immer, jedenfalls reden wir heute Abend nochmal darüber. Schatz, ich muss jetzt zurück zur Arbeit. Im Kühlschrank müsste noch etwas Reis mit Gemüse stehen, den kannst du aufwärmen. Jetzt muss ich aber gehen, wir sehen uns am Abend, ja? „ Sie gab mir noch einen Kuss auf die Stirn und war sofort verschwunden. Typisch Mama…sie ist in letzter Zeit total gestresst und immer in Eile. Ich ging nach oben in mein Zimmer und schloss die Tür. Eine kalte Brise ließ meine neuen lila Gardinen aufflattern und ich schloss das Fenster. Trotzdem war es irgendwie kälter als normalerweise und ich tauschte mein > Hug a tree < - T-shirt gegen meinen roten Pulli um. Dann legte ich mich auf mein Bett und schlief ein.

Seltsamerweise hatte ich dieses Mal nicht wieder denselben Traum, sondern träumte von Seth. Er nahm mich in seine starken Arme um mich vor Etwas zu beschützen, aber ich verwandelte mich in eine Schlange und entglitt ihnen. Das musste ich sofort Seth erzählen, also griff ich zum Telefon und tippte seine Nummer ein.“Hallo, hier ist Ashlyn.“ Ashlyn war Seths Schwester.“ Hey Ash, hier ist Siren. Kann ich Seth sprechen?“ Kurz darauf kam Seth ans Telefon.“ Hi Cassie! Wie geht‘s denn so? Du, Riann hat mich zu ihrer Party eingeladen. Sie fragt ob du auch mitmöchtest.“ Klar, um mich dort voll zu dröhnen und in einer Nacht mit fünf Kerlen zu vögeln. Nein, danke, ich verzichte. Trotzdem tat ich interessiert und fragte nach dem Datum.“ Mist! Da hab ich leider schon was vor. Ich wünsch DIR viel Spaß.“ Ich zwinkerte obwohl er es nicht sah. Er lachte und dieses Lachen klang so unschuldig. Als wenn ein kleiner Junge bei etwas Schlimmem ertappt wurde und dies mit seiner zuckersüßen Stimme überspielen wollte.“ Es soll dieses Mal aber eine echt geile Band auftreten. Für Getränke ist gesorgt und alles andere ebenfalls. Denk nochmal drüber nach, wir werden die ganze Nacht durchfeiern, soll diesmal ein Rekord sein.“ Ich lächelte und stellte mir Seth um drei Uhr nachts im Bett vor, wie verletzlich er aussehen musste, wie ein kleiner Engel. Die Mädchen oder wohl eher Schlampen um ihn herum ignorierte ich.“ Seth, das sagst du jedesmal…apropos nachts: Ich hab gerade von dir geträumt. Du hattest mich in deinen Armen fest, aber plötzlich verwandelte ich mich in eine Schlange und rutschte dir aus den Fingern. Was hat das zu bedeuten?“ Ich setzte einen herausfordernd neckischen Unterton in meine Stimme.“ Das heißt, dass du dich von mir entfernst und ich möchte bitte dass du mitkommst zur Party. Lass diesen Termin sausen, der so dringend ist, dass du deinen Seth verletzt. Bitte komm nur dieses eine Mal mit.“ Er flehte mich richtig an und irgendetwas in mir wollte ihm zustimmen, ihm versichern, dass ich mitkommen würde, nur um ihn wieder lachen zu hören. Seine flehende Stimme konnte ich nicht ertragen. Ich überspielte den Drang aus meiner Stimme und lehnte schnell ab und legte auf, bevor ich mich umentscheiden konnte. Bei Seth konnte ich nie nein sagen. Schon am ersten Tag, als er neu in die Klasse kam, hatte ich ständig diesen Drang ihn zu berühren, meine Arme um ihn zu schlingen und ihn leidenschaftlich und zart, aber gleichzeitig aufdringend und wild zu küssen. Dass er ständig hinter mir herlief, mir schmeichelte und, absichtlich oder nicht, meinen Arm streifte oder seinen Arm um meine Taille legte drängte mich nur noch mehr. Es war als ob er wusste welche Auswirkung er auf mich hatte und meine Kontrolle über mich selbst auf die Probe stellen wollte. Er war erst seit zwei Monaten in meiner Klasse und doch kam es mir so vor, als kannten wir uns schon seit Jahren. Er war etwas Besonderes, da war ich mir sicher. Nie hatten irgendwelche anderen Jungen solch eine Wirkung auf mich gehabt, noch nie. Was ich ihm gegenüber empfand war nicht Liebe, nein Liebe war es auf keinen Fall. Was es genau war konnte ich mir selber nicht erklären. Als wenn er einen unsichtbaren Bann um sich hätte und sobald ich auch nur in seine Nähe kam vergaß ich alles um mich herum und es gab nur noch ihn. Seth, mit dem schwarzen Holzring am Mittelfinger. Seth, der groß und beschützend war, der immer hinter mir stand. Seth mit den dunklen kinnlangen Haaren, die ungewöhnlich von seinem Kopf abstanden. Seth, der ununterbrochen scherzte und alles auf die leichte Schulter nahm und bei dem meine größten Probleme in kürzester Zeit gelöst wurden. Bei ihm war alles so einfach. Jede freie Minute wollte ich mit ihm verbringen, eine leise Stimme in mir jedoch riet strikt davon ab. Er kam mir gefährlich vor, gerade weil er so anziehend auf mich wirkte. Das war nicht normal.

>> Siren! Man, bist du taub? Ey, ich will jetzt endlich meinen Laptop zurück! << Die Stimme meines zwei Jahre jüngeren Bruders ließ mich erschrocken zusammenzucken. Das bemerkte natürlich auch er. >> Alles in Ordnung mit dir? Du nimmst doch keine Drogen oder so? Was hast du denn die ganze Zeit gemacht? << Wiedermal typisch Conor. >> Spinn nicht rum, Con. Ich hab nur über etwas nachgedacht und du hast mich erschreckt. Deinen Laptop hab ich nicht, den hat Dad<< Natürlich konnte Conor nicht anders als mich anzumeckern. >>Aber ich hab ihn doch dir gegeben, Siren. Gott, jetzt hat ihn Dad bei der Arbeit. Toll, ey. Und was soll ich jetzt machen? Mann! << und damit ging er weg. Daran, dass er launisch war, war ich gewöhnt. Er übertrieb immer alles. Manchmal war er aber auch wirklich verständnisvoll, wahrscheinlich blieben ihm deshalb nie die Freundinnen aus. Natürlich spielte da aber auch sein Körper eine gewisse Rolle. Conor machte schon seit fünf Jahren Kampfsport und hatte mittlerweile einen unverkennbaren Sixpack bekommen. Auch seine Arme waren ziemlich muskulös für sein Alter, trotzdem sah er nicht aus wie ein Muskelprotz, sondern hatte eher einen schmalen Körperbau. Er war immerhin erst sechzehn. Manchmal erinnerte er mich an Seth. Und schon wären wir wieder beim Thema.

„Ich dachte das Thema Party wäre schon geklärt?“ Bitte nicht anflehen Seth, du weißt, dass du mich damit fertig machst…“ Ach komm schon, man nur dieses eine Mal. BITTE!!!Ich verspreche auch, dass ich dich nie wieder damit nerven werde, ok?“ Oh nein, Seth, nicht dieser Blick! Wie er mich schon wieder ansah mit seinen Katzenaugen. Er wusste ganz genau, wie er diesen einen Vorteil gegen mich ausspielen konnte. Ich hatte wirklich keine Kraft mehr, um mit ihm zu diskutieren. Am Ende würde er sowieso gewinnen.“Ok, dieses eine und letzte Mal. Nur weil ich jetzt mitkomme, solltest du dir aber auf keinen Fall einbilden, du könntest mich ein zweites Mal überreden!“ Ich legte meiner Stimme eine gewisse Schärfe zu, damit er endlich merkte, wie genervt ich war.“ Oh Cassie! Du kommst mit! Du kommst wirklich mit! Danke, Cassie, danke!!“ Plötzlich nahm er mich in seine Arme und umarmte mich so fest, dass ich spürte wie mein Körper an sein Brustkorb gepresst wurde. In dem Moment entflammte wieder diese Sehnsucht nach ihm in meinem Körper. Ich wollte ihn nie wieder loslassen und es machte mir nichts aus, dass er wahrscheinlich meinen Busen auf seiner Brust spüren konnte. Im Gegenteil, der Gedanke, dass er mich fühlte, gefiel mir sogar. Ich hätte niemals gedacht, dass er sich so sehr freuen würde, weil ich auf eine Party mitkam, doch damit er mich wieder losließ fing ich wieder an zu reden.“Hey, bilde dir ja nichts darauf ein, klar? Ich hab gesagt, dass ich nie wieder mitkomme!“ Er grinste nur.

Es war zwar ein stressiger Tag gewesen in der Schule, aber zumindestens war ich nicht eingeschlafen.Wieder zuhause kam mir in den Sinn, was ich vergessen hatte. Ich seufzte laut:„Was soll ich anziehen?“ Die klassische Frage mal wieder. Ich hatte gar keinen Plan was Riann für Partys machte, aber ich glaubte nicht, dass ein Ballkleid passend gewesen wäre. In Frage kamen: ein rockiger Rock in rot und eins in gelb, eine zerrissene Jeans, eine Jungenshorts, ein weißes Kleid, das unten kleine, rote Pünktchen hat, zwei Ed Hardy Shirts, ein Love&Peace T-Shirt und verschieden farbige Cappies. Ich dachte daran Riann anzurufen, aber sie würde mir unbedingt Sachen von ihr leihen wollen, weil die ihrer Meinung nach cooler waren…z.B. so etwas wie sehr, sehr knappe Miniröcke, bauchfreie Tops und Pumps. Da gefielen mir meine langweiligen Klamotten besser. Ich fragte sie trotzdem, immerhin war es das erste Mal, dass ich zu so einer Party ging, nicht, dass mich keiner einlud, ich sagte immer ab.

Als ich sie anrief, laberte sie mich erst einmal mit lauter unwichtigem Zeugs voll: Nicole und Jay würden ja mal gar nicht zueinander passen, es war allseits bekannt, dass Riann seit ein paar Jahren in Jay verknallt war, außerdem sähe sie eh aus wie eine hohle Tusse…als wir dann endlich zu meinem Thema kamen, bestand sie darauf, zu mir zu kommen; mit ihren Klamotten.

„Oh mein Gott, Siren! Das sieht einfach super aus! Es steht dir so gut! Das musst du tragen! Bitte!!“ Lustlos schaute ich mich im Spiegel an. Ich gebe es sehr ungern zu, aber ich sah wirklich gut aus. Wir hatten einen Mix aus ihren und meinen Klamotten gemacht. Wir hatten uns ihr cremefarbenes T-Shirt mit aufgeblasenen Ärmeln und darüber mein grau-blaues, ärmelloses Kleid, welches nach meinem Geschmack zwar kurz war, ihr aber sehr gut gefiel, und braune Pumps ausgesucht. Nicht zu vergessen meine Tasche, deren Farbe etwas heller als die meines T-Shirts war und mein goldenes Armband. Alles in allem war ich schön anzusehen. Riann verpasste meinem Gesicht noch ein dezentes Make-up und war begeistert von meiner Erscheinung. Als wir gerade aus dem Haus gehen wollten, um Riann für die Party fertig zu machen, die ihre Klamotten, wie könnte es auch anders sein, schon vor einer Woche ausgesucht und zusammengelegt hatte, als sogar mein Bruder (!) , der mich normalerweise gar nicht beachtete, vor mir stehen blieb und nur „WOW!“ sagte. Ein Gefühl von Stolz kam über mich, doch ich scheuchte das Gefühl sofort wieder weg. „Danke, Con, aber das ist das Resultat von Rianns harter Arbeit, ich bin nur das Modell.“ Ich zwinkerte Conor zu und merkte, dass Riann errrötete, was mich ehrlich gesagt wirklich geschockt hatte, denn bei allem Respekt war sie kein schüchternes Mädchen, sie hatte ihre Unschuld mit 14 verloren.

Ich half Riann beim Aufbauen und je näher wir uns kamen, desto mehr mochte ich sie. Riann war vielleicht ein ziemlich schräges Mädchen, aber eigentlich war sie ok. Rianns Eltern waren ziemlich reich und sie hatte darauf bestanden einen Discoraum zu haben, deshalb mussten wir nichts umstellen. Mit ein paar anderen Leuten aus der Schule half ich ihr die Getränke und das Buffet hereinzutragen und kümmerte mich auch um die Beleuchtung. Später kam die Band, die auftreten sollte, und alle, bis auf Mike und mich, der in meiner Klasse neben mir saß, halfen mit beim Aufstellen der Mikro und Boxen und was noch alles notwendig war. Ich mochte Mike, er war die Art von Freund, der zwar mit seinen eigenen Freunden abhängt, aber immer da ist, wenn man ihn mal braucht. Nach Seth, war er mein bester Freund, obwohl ich nicht halb so viel mit ihm unternahm, wie mit Seth. Manchmal merkte ich zwar, dass er versuchte sich mir anzunähern, aber jedesmal machte ich ihm schonend klar, dass er die Grenze überschritt. Es war merkwürdig, aber das störte unsere Freundschaft überhaupt nicht, es blieb alles nach wie vor.

Nach einer Weile kam Seth und als er mich sah kam er sofort herbei und Mike war so schlau und ging weg. Dazu brauchte Seth nichts zu sagen.

Jeder Junge verstand, wenn er Seth sah, dass er mein „Beschützer“ war. „ Deinetwegen werde ich nie heiraten können, Seth. Du scheuchst alle süßen Jungs weg.“ Ich schmollte und das mochte er. „ Jedes schöne Wesen hat seine Macken und ich bin nunmal sehr eifersüchtig." Er stellte mich hoch und betrachtete mich, wie ein Maler sein Kunstwerk. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Wir standen vielleicht drei Minuten lang. Niemand sagte etwas. Sein Blick ging hoch und runter an mir. Immerzu. Plötzlich kam er auf mich zu und umarmte mich.

Es war unbeschreiblich. Nichts hätte besser gepasst in diesem Moment. Als hätte nur ein Puzzleteil gefehlt, welches man dann einsetzte. Perfekt. Mein Ohr kitzelte, als er flüsterte: „ Du siehst wunderschön aus.“ Mehr sagte er nicht.

Trotzdem fühlte ich seinen heißen Atem, der wie Feuer auf meiner Haut brannte.„I‘m a big, big girl in a big, big world it’s not a big, big thing if you leave me. But i do, do feel that i do, do will miss you much…“ ertönte es auf einmal und das Licht erlosch zu dem Schein einer Kerze.

Ich fühlte mich so geborgen und vollkommen in seinen Armen. Wir bewegten uns zur Musik; ohne, dass er seine Umarmung auch nur ein bisschen lockerte. In diesem Augenblick kam er mir wie ein anderes Wesen vor. Wir vervollständigten uns. Sein Kinn fühlte sich auf meiner Schulter so vollkommen an, wie meine rechte Gesichtshälfte auf seiner Brust. Als die Musik zu „Whine up“ von Kat Deluna wechselte verflog der ganze Zauber dieses einen Augenblicks.


Suuuu:

Wer es bis hierhin geschafft hat, RESPÖÖKTT !!!! xD
ICh hoffe es hat euch spass gemacht und eventuell auch gefallen?? na, ih hoffe doch wink hab mir echt viel mühe mit dem text gegeben, aber eigentlich musste ich gar nicht viel nachdenken, hab einfach drauflosgeschreben, wie immer ^^ xD ich werde vlt auch ein bild dazu zeichnen oder so , mal schaun wink ich würde hier gern ncoh allesmögliche reinscreiben, nur ist das hier ncht der richtige bereich glaub ich, wie auch immer wink ich hoffe auf kritik ud verbesserung wink ))

lg puma

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Sei immer glücklich mit dem , was du hast , aber nie zufrieden =3
02.03.2009 22:36 pumasixtysix ist offline E-Mail an pumasixtysix senden Beiträge von pumasixtysix suchen Nehmen Sie pumasixtysix in Ihre Freundesliste auf
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